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Fuerteventura ein Drogenmoloch?

Von Michael Ludwig, 30.01.2019

Nicht wirklich. Doch die Nähe Fuerteventuras zur marrokanischen Küste und die guten klimatischen Bedingungen auf den Kanaren sind für zwielichtige Spitzbuben und Spitzbübinnen verlockend.

Am 25. Januar 2019 hat die Guardia Civil im Rahmen der Operation Gairia gleich zwei Marihuana Farmen in der Gemeinde Tuineje hochgenommen. Die stattliche Anzahl von 845 Pflanzen wurde dabei beschlagnahmt. Die Tatverdächtigen werden wegen eines 'Verbrechen gegen die öffentliche Gesundheit' angeklagt. Die Untersuchungen begannen im Oktober 2018 und dauern noch an.

Die Insel eignet sich dank des ausgeglichenen Klimas und - vor allem - der vielen Sonne wegen hervoragend zum Anbau der Pflanzen.

Nur vier Tage zuvor, am 21. Januar 2019, wurde in der Gemeinde Antigua ein 30 kg Paket mit - vermutlich - Haschisch am Strand gefunden. Das Paket wurde an der Küste bei Caleta de Corcho angeschwemmt. Die Vermutung über eine Drogenlieferung per Boot aus dem nahen Marokko liegt daher nahe.


Quelle: Guardia Civil, Noticias de Fuerteventura


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fuerteventura guardia civil drogen


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