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RyanAir vs. Fuerteventura.

Von Michael Ludwig, 28.11.2008

Scheinbar nimmt die Handelskammer Fuerteventuras die Problematik RyanAir nicht auf die leichte Schippe. Man erwarte Umsatzeinbussen von bis zu 200 Millionen Euro, bei 250.000 Touristen, die dann nicht mehr nach Fuerteventura kommen würden. Die Handelskammer Fuerteventuras beteuert, dass man alles dafür tun werde, um die Flugverbindungen aufrecht zu erhalten.

Das kann ja ein einigermassen spannender Kampf um meine oder Ihre 800 € werden, die man als berechneter Durchschnittsurlauber auf Fuerte ausgeben würde, flöge man mit RyanAir auf die Insel. Da man als Nur-Flieger weder Hotel noch Verpflegung hat, wären wohl die Hotels die Gewinner dieses Kampfes und würden einen Großteil der 800 € für sich einheimsen. Die Fluggesellschaft bekommt noch einen Teil der 800 € - den Kerosinzuschlag. Für die kleinen Händler, Restaurants und Bars bleibt dann nicht mehr viel übrig.

Übrigens, liebe Handelskammer von Fuerteventura: 250.000 Touristen die im Billigflieger mehr einfliegen kann auch bedeuten, 250.000 Touristen weniger aus der Sparte Pauschal- und Individualreisende. Also im ungünstigsten Fall plus/minus Null.


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