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Innovationen mal klassisch genutzt: QR-Codes

Von Michael Ludwig, 27.01.2013

In Portugal geht man einen neuen Weg, Informationen an die Urlauber weiter zu geben. Die in Stein gearbeiteten QR-Codes sin eine ausgesprochen schicke und auch wirklich nützliche Maßnahme Informationen just in time an die Rezipienten zu bringen. Brasilien will die Lösung auch umsetzen. Das wäre dann doch vielleicht auch etwas für Fuerteventura bzw. die Kanaren im Gesamten.

Ein jeder hat sie eigentlich schon gesehen, irgendwo auf Autos, an Plakatwänden, in Zeitschriften und sogar auf Internetseiten. Die QR-Codes werden immer beliebter und inzwischen steigt auch die Akzeptanz im Allgemeinen. Mit so einem Pixelgebilde kann man auf einfachste Art und Weise Informationen übermitteln - und - man kann Interaktion anstubsen.

In Lissabon hat man sich die Eigenschaften der QR-Codes zu nutze gemacht und nutzt sie als moderne Informationstafeln. Dabei werden die QR-Codes nicht als profane Aufkleber auf die Wände gepappt sondern in klassischer Art und Weise - als modernes Mosaik - in Pflasterarbeiten umgesetzt. Sieht nicht nur schick aus - hält auch besser als ein Aufkleber. Einen Eindruck von der Umsetzung gibt das nachfolgende Video:

Das wäre doch einmal etwas für Fuerteventura - statt der ewig schmuddeligen Informationstafeln an Stränden und Sehenswürdigkeiten könnte man doch einmal versuchen Innovationen aufzunehmen und damit für Urlaubsgäste einen Mehrwert zu schaffen. Portugal Tourismus macht es vor - so teuer kann es ja in nicht sein, gemessen an der Haltbarkeit wäre es sicher eine gute Investition.


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